TSV Dithmarschen e.V. / Tierheim Tensbüttel
logo
Startseite
TERMINE
KATZENKASTRATION
Wir über uns
Unsere HUNDE
Unsere KATZEN
Unsere KLEINTIERE
Von Privat an Privat
Neues ZUHAUSE!
ABSCHIED
Notfälle
VERMISST
Patenschaft
TIERQUÄLEREI
FERKELKASTRATION
Öffnungszeiten
Schutzgebühr
BEITRITTSERKLÄRUNG
Infos Fundtiere
INFOS ÜBER:
BILDERGALERIE
FEEDBACK_2008
FEEDBACK_2009
FEEDBACK_2010
FEEDBACK_2011
FEEDBACK_2012
Ronja&Felix&Strolch
Alfons
Uschi & Berti
Kurt
Diva ehem. Claudia
Nero ehem. Ginger
Jacky
Blitz
Diva
Lotta ehem. Alina
Curly
Sophia
Dino
Candy & Igor
Karlchen
Lucy
Abbo
Gino
Neo ehem. Apollo
Alfons
Liselotte ehem Püppy
Irmchen
Camillo
Smee ehem. Henry
Jule
Balu ehem. Geronimo
Dustin
Mia ehem. Paula
Bianca&Fiona
Emma
Kalle
Fabian
Tabsi&Viktoria
Janosch
Tristan&Theresa
Luna
Mona & Lisa
WallE&Uns-Uwe
Lilli ehem. Bianca
Molly ehem Charlotte
Frieda&Freddy
Kate
Tiffy
Curly&Shirley
Alisha
Levi
Waldi
Piret ehem. Oskar
Joschi ehem. Joschua
Amelie und Gesine
Stuart & Jody
Philline
Moritz
Trixie eh. Fr. Ahab
Anakin
Blume & Co
Lotte
Trine
Lotta ehem. Bibi
Benny
Freddy
Clara und Jimmy
Lucky
Felix ehem. Lothar
Katharine
Eddi
Bobby
Benny
Yakary
Strolch_Ronja_Felix
Snorre_Jule_Harry
Rex
Gina
FEEDBACK_2013
FEEDBACK_2014
FEEDBACK_2015
Aufnahme seit 2000
Nimmst du mein Tier
Linksammlung
Wegbeschreibung
Satzung
Impressum


Du bist / Sie sind der
Besucher im Jahr 2017

Hallo Ihr Lieben,

wir freuen uns sehr, dass wir Snorre, Harrison und Jule ein dauerhaftes Zuhause geben dürfen.

Wie man auf dem Bild sieht, hat Jule (vorm. Julia) sich richtig gut erholt. Gelegentlich hat sie noch Husten und Atemwegsprobleme, aber das bekommen wir immer wieder schnell in den Griff.

Bei Harry (vorm. Harrison) und Snorre freuen wir uns über jeden Tag, an dem es ihnen gut geht. Harry (Leber - und Nierenversagen) ist immer noch dünn, aber wir haben schon des öfteren 2,8 kg auf der Waage erreicht. Leider gibt es dann wieder Tage, an denen er erbricht und es ihm nicht gut geht. Sobald es dann wieder besser geht, ist nichts essbares vor ihm sicher. Man hat die Külschranktür noch nicht einmal halb geöffnet, schon sitzt Harry drin und erkrallt gnadenlos, was nicht in festen Dosen verwahrt ist. Der zweite Lieblingsplatz von Harry ist auf den Armen eines Zweibeiners. Sollten die Pfoten dennoch einmal Bodenkontakt haben, scheint er wie an dem menschlichen Fuß angebunden zu sein.

Snorre ist ein ganz besonderer Härtefall, mal ist er 14 Tage anfallsfrei, dann wieder folgen tägliche Anfälle. Eigentlich ist unsere gesamte Terminplanung mittlerweile so aufgestellt, dass immer Jemand hier ist. Wir können ihn nicht alleine lassen, da es sich bei ihm nicht um reine epileptische Anfälle in Form von Fallsucht handelt. Zu Beginn eines jeden Anfalls beginnt er in sehr hoher Geschwindigkeit loszurasen. Er sieht dabei nichts, rennt gegen Wände und Gegenstände, das kann zu schwerwiegenden Verletzungen führen, wenn man ihn nicht schnell genug sicher verwahrt. Hier stehen überall Kartons, die wir über ihn stülpen können, sobald es losgeht. Momentan wird er mit Kaliumbromid, Cortison, Valium und homöopathischen Mitteln behandelt. Die Behandlung mit Luminal war nicht erfolgreich. An dieser Stelle einen ganz großen Dank an Kirsten Grenville, sie arbeitet seit November tgl. mit mir zusammen und läßt Snorre durch die Bioresonanzanalyse laufen. Eine Kastration kommt für Snorre nicht in Frage, die Organe dürfen nicht noch mehr durch Narkotika belastet werden. Es besteht aber auch keine Gefahr, dass er Nachwuchs zeugt. Zum einen hat er keinen Sexualtrieb, zum anderen ist das Grundstück eingezäunt und jeder Schritt von Snorre wird ohnehin bewacht. Alle anderen Katzen hier sind kastriert. Trotz allem Aufwand scheint für uns an jedem anfallsfreien Tag die Sonne, auch wenn es vom Himmel regnet.

Herzliche Grüße von

39 Pfoten, Marie, Matthias und Dana


Tierschutzverein Dithmarschen e.V. | tierschutzverein.dithmarschen@online.de