TSV Dithmarschen e.V. / Tierheim Tensbüttel
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Liebes Tierheim-Team,

eigentlich ist es noch gar nicht lange her, dass ich bei euch ausgezogen bin, aber mir kommt es vor wie eine kleine Ewigkeit, weil ich so viel erlebt habe in der Zwischenzeit. Als ich hier ankam, habe ich gleich mal das ganze Haus inspiziert und war völlig begeistert, dass es so viel Platz gibt. Da kann man nämlich wunderbar durch alle Räume flitzen, um für die Jagdsaison in Form zu kommen. Eine andere Katze gibt es auch, die heißt Lotta, und meine Leute hier hatten ein bisschen Angst, dass Lotta zickig mit mir sein könnte. Die hat aber erstmal so getan, als würde sie sich gar nicht für mich interessieren. Dass das nur vorgetäuscht war, habe ich ja gleich gemerkt und sie mit meinem Charme locker um den Finger gewickelt. Manchmal ist sie noch ein bisschen ungehalten, zum Beispiel, wenn ich beim Füttern lieber mit ihr aus einem Napf fressen möchte. Dann guckt sie mich ganz streng an, und ich verziehe mich lieber an meinen eigenen Napf.

Eine wichtige Aufgabe habe ich auch zugeteilt bekommen: Hier ist nämlich vor ein paar Wochen Kater-Kumpel Fiete gestorben, und ich sollte Lotta und die Menschen trösten. Das ist allerdings keine große Sache für mich, ich brauche nur ein bisschen herumzukaspern, dann rufen sie immer "Guck mal, wie süüüß der ist!" und lachen und sind gerührt. Selbst Lotta trauert gar nicht mehr so. Ich bin nur froh, dass meine neue Familie schon Erfahrung mit Katzen hat. So wissen sie, dass ich nachts im Bett den meisten Platz und die Hälfte der Bettdecke für mich brauche. Ich mache mich dann ganz lang und kuschel mich eng an mein neues Frauchen. Wenn es mir später zu langweilig wird, übe ich das Angriffsverhalten auf große Beutetiere. Das geht am besten mit den Füßen meiner Leute. Die wackeln unter der Bettdecke immer so aufreizend mit den Zehen, und dann stürze ich mich auf den dazugehörigen Fuß und mache ihn richtig fertig! Das gibt dann immer ein lustiges Gekreische. Danach räume ich das Bücherregal aus, rutsche auf dem Feudel über den Holzfußboden oder dekoriere die Zimmer um.

Am allerbesten finde ich, dass wir hier einen Garten und vor dem Haus Wiesen haben. Lotta hat mich schon ein paar mal mit nach draußen genommen. Meine Leute sind dann immer so übertrieben besorgt und rufen mich, weil sie Angst haben, dass mir kalt wird ohne Winterfell. Aber darauf kann ich keine Rücksicht nehmen, denn was da los ist, lässt mein Abenteurerherz höher schlagen! Ich denke, hier werde ich noch viel Spaß haben, wenn es erst Frühling wird, weil es jede Menge Mäuse gibt, die ich das Fürchten lehren werde, und Katzenmädchen in der Nachbarschaft, deren Herz ich erobern kann. Ich schicke euch dann gern mal wieder einen Zwischenbericht über mein neues Leben. Die Tierärztin vor Ort habe ich auch schon kennengelernt, das hätte ja meinetwegen nicht unbedingt sein müssen. Aber mein Auge wird von Tag zu Tag besser, die kahlen Stellen im Fell verheilen und mit den Ohren wollen wir jetzt einfach mal abwarten.

Bei euch möchte ich mich ganz herzlich bedanken für die liebevolle Pflege in den vergangenen Monaten. Bitte richtet auch meiner kleinen Freundin Charlott viele liebe Grüße aus, ich hoffe, sie findet bald ein neues Zuhause. Auf dem Foto seht ihr mich übrigens abends im Bett. Da bin ich immer der Erste, weil ich von diesen vielen Erlebnissen so müüüde werde...

Herzliche Grüße aus Marne


Tierschutzverein Dithmarschen e.V. | tierschutzverein.dithmarschen@online.de